Schmerzpunkt

Ein Halbdebakel in Stichworten:

– Feuerwerk vor dem Anstoß auf Verbandsliganiveau. Noch 9 Heimspiele auf dem alten Tivoli

– die Hansa aus Rostock: wach, ballsicher, taktisch blendend, Großchancen vergebend

– die Alemannia: müde, zaghaft, unsortiert, kick and rush, Spiel ohne Ball: Fehlanzeige

– 1:0 Rostock, Prachttreffer, absolut verdient, „Wir wolln euch kämpfen sehen!“

– Pfosten für Aachen nach einer Ecke, kollektives Aufstöhnen auf dem W-Wall

– Polenz als Mähdrescher, gröber gehts nicht mehr, Rot!, guter Schiri

– Halbzeit, Wunden lecken

– 2:0 Rostock, jetzt wird es peinlich

– Abspielfehler, mangelnde Laufbereitschaft, null Kommunikation, „Wir ham die Schnautze voll!“

– 2:1 nach Ecke, auch ein blindes Huhn trinkt mal nen Korn

– 3:1, super herausgespielt, die werden auch nicht müde, au Möhr

– die, die am lautesten schreien, gehen als erste nach Hause, zum Kotzen, immerhin: jetzt kann schwarz-gelb wenigstens kämpfen

– 3:2 nach Freistoß, Pech für Rostock bei den Standards

– nee, mit der Brechstange gehts auch nicht

– 3:3 wieder nach Freistoß, erleichterter Jubel, unverdient, egal

– vorbei, Mund abputzen, blamabel, schade für Rostock, die waren gut

– Aufstieg? In hundert Jahren vielleicht

Note to self: Nach Bielefeld umziehen? Musik: Porcupine Tree, R.E.M.

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